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IN NOMINE
Symposium des Mediävistikverbands in Salzburg
Die letzte Februarwoche war ganz dem Mittelalter gewidmet: Das alle zwei Jahre an unterschiedlichen Orten stattfindende Symposium des Mediävistikverbands tagte dieses Mal zum Thema „ in nomine. Name und Benennung im Mittelalter“ an der PLUS. Mit dabei auch David Hobelleitner von der Kunstgeschichte, der gemeinsam mit der Germanistin Edith Kapeller und dem Historiker Herbert Krammer (Klosterneuburg/Wien) eine interdisziplinäre Sektion mit dem Titel „Namen ordnen – Strategien zum Umgang mit Namen um 1500“ konzipierte. Der Vortrag von David Hobelleitner untersuchte die Ordnung, Umordnung und Unordnung in Papstbildnisreihen, Edith Kapeller referierte zur genealogischen Praxis im Spätmittelalter und Herbert Krammer beleuchtete Praktiken der Namensgebung im Donauraum. Elisabeth Gruber vom IMAREAL übernahm die Sektionsleitung und moderierte die angeregte Diskussion im Anschluss an die Präsentationen. Bei den Empfängen und gemeinsamen Abendessen gab es darüber hinaus Gelegenheit, an neuen Projektideen und Kooperationen in Forschung und Lehre zu schmieden, wovon wohl bald hier zu lesen sein wird…
Foto: David Hobelleitner
Die Universität Salzburg bietet sechs Fakultäten mit 34 Fachbereichen und rund 90 Studien in digitalen und analytischen, natur- und lebenswissenschaftlichen, gesellschaftswissenschaftlichen, kulturwissenschaftlichen, theologischen sowie rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fächern. Knapp 18.000 Studierende absolvieren hier Bachelor-, Master- und Doktoratsstudien.
1622 von Fürsterzbischof Paris Lodron gegründet und wieder errichtet im Jahr 1962, ist die Universität Salzburg heute die größte Bildungseinrichtung in Salzburg.
Damit das Studium zu einem rundum positiven Erlebnis wird, müssen auch die Wohnsituation, Essens- und Sportangebote, Möglichkeiten für Nebenjobs und Angebot an Events stimmen. Und auch Studieren mit Kind wird an der Universität Salzburg bestmöglich unterstützt.
Die Universität Salzburg ist eine sowohl regional verankerte als auch international sehr gut vernetzte Forschungseinrichtung. Als eine profilierte Volluniversität besticht sie durch ihre große Fächervielfalt, wobei die rund 2000 Wissenschaftler*innen durch ihre exzellente Forschung das Profil der Universität Salzburg maßgeblich bestimmen.
Ein Markenzeichen der Universität ist die forschungsgeleitete Lehre. Sie vereint die vielseitigen Forschungsleistungen mit einem hervorragenden Lehrangebot für alle Studierenden.
Vom breiten Studienangebot über relevante Services und wichtige Semestertermine bis hin zum Studieren im Ausland: Hier findest du alle wichtigen Informationen rund ums Studium. Speziell für Studieninteressierte gibt es spannende Schnupper-Angebote wie „Studieren Probieren“ und „Studieren Recherchieren“, wo sich Maturant*innen über den Uni-Einstieg informieren und darauf vorbereiten können.